8. bis 10. Juli 2010, Donau-Universität Krems
Vortragende: Forschungsteam des Dep. (Do), Univ. Doz. Dr. Stefan
Frühwald (Fr), Prof. Dr.in Silke Gahleitner (Sa)
Beachten Sie bitte auch die Veranstaltungen der Österreichischen
Vereinigung für Gestalttherapie:
Intuitive Diagnostik in der Psychotherapie und Psychosomatik:
Der Kompass für den unbewussten Erfahrungsraum
Leitung: Dr. med. Peter Heinl MRCPsych
Termin:
Donnerstag 3. Juni 2010 Nachmittag bis Sonntag 6. Juni 2010
Mittag
Ort: Wien
Zielgruppe: PsychotherapeutInnen
In diesem Selbsterfahrungsseminar möchte ich den Teilnehmenden eine Vorstellung des Potenzials der Intuitiven Diagnostik vermitteln, um neue Einblicke in den eigenen Erfahrungs- und Wahrnehmungsraum sowie konzeptionelle Anregungen für die klinisch-psychotherapeutische und -psychosomatische Arbeit zu eröffnen. Die Seminararbeit umfasst das Eingehen auf frühe Erfahrungen und Traumen, einschliesslich von Kriegs- und Holocausttraumen sowie die Belichtung generationsübergreifender Traumen. Ich empfehle, (Familien-)photos aus der Kindheit mitzubringen.
Seminarkosten:
€ 432.- für
Mitglider der ÖVG
€ 576.- für
Nicht-Mitglieder der
ÖVG
TeilnehmerInnenanzahl:
max. 16
Näheres
unter:
http://www.oevg-gestalt.at/html/61_1_fortbildung_oevg.html
Gestalttherapie
in der Behandlung
von Patienten mit Borderline- und anderen strukturellen
Störungen
Leitung: Dipl.Psych. Achim Votsmeier
Termin:
Freitag 19. November 2010 Nachmittag bis Sonntag 21. November 2010
Mittag
Ort: Wien
Zielgruppe: PsychotherapeutInnen
Die Behandlung dieser Klientel
erfordert das Einnehmen einer therapeutischen Perspektive, die den
störungsspezifischen Anforderungen gerecht wird.
Während bei neurotischen Störungen die
konfliktbezogene Arbeit an den Kontaktunterbrechungen im Vordergrund
steht, erfordert die Arbeit mit Borderline- und ähnlich
schweren Störungen eine strukturbezogene Perspektive.
Der in diesem Seminar vorgestellte strukturbezogene Ansatz orientiert
sich am Kontakt-Support-Konzept von Lore Perls. Es wird dargestellt,
wie die Arbeit an defizitären Stützfunktionen
gestaltet werden kann und welche Rahmenbedingungen für eine
wirksame Therapie erforderlich sind. In diesem Zusammenhang wird
untersucht, welche Behandlungsprinzipien für die
stationäre wie für die ambulante Therapie gelten.
Auch wird gezeigt, wie hilfreiche Vorgehensweisen aus anderen
Ansätzen sinnvoll in einen gestalttherapeutischen Bezugsrahmen
integriert werden können. Hinsichtlich der spezifischen
Erfordernisse an die therapeutische Beziehung werden die Merkmale der
Dialogischen Beziehung (nach Buber) vorgestellt.
Seminarkosten:
€ 288.- für
Mitglider der ÖVG
€ 384.- für
Nicht-Mitglieder der
ÖVG
TeilnehmerInnenanzahl: max. 16
Näheres unter:
http://www.oevg-gestalt.at/html/61_1_fortbildung_oevg.html