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Literatur für AusbildungskandidatInnen

Diese Liste ist ein erster Entwurf. Sie ist ein "work in progress", oder besser: eine offene Gestalt. Jede Nennung (eines) weiteren/r Titel(s) ist/sind willkommen. Sie ist als Anregung und als Hilfe bei der Suche nach Gestaltliteratur zu begreifen. Mit "P" wurden die Werke gekennzeichnet, die als Pflichtlektüre gelten. Ansonsten wird der Eigeninitiative und den Sonderinteressen der AusbildungskandidatInnen vertraut. Zusammengestellt wurde die Liste größtenteils von Dr. Helmut Michael Jedliczka im Jahr 2008.


Eine Liste von Publikationen, die von österreichischen GestalttherapeutInnen geschrieben worden oder die in Österreich erschienen sind, finden sie hier.


1. Einführungen
2. KlassikerInnen
3. Lehrbücher/ Handbücher und Nachschlage-/Sammelwerke
4. Phänomenologie
5. Dialog
6. Weitere Theorie
7. Erstgespräch und Diagnostik
8. Methoden
9. Klinik, Psychosomatik, Krankheitsbilder
10. Leib(-arbeit)
11. Sterben, Trauer(arbeit)
12. Familientherapie
13. Paartherapie
14. Kinder- und Jugendlichentherapie
15. Gestalt und Spiritualität
16. Zeitschriften im Bereich der Gestalttherapie
17. Allgemeine Literatur zur Psychotherapie

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1. Einführungen

  • Wheeler, Gordon: Jenseits des Individualismus, Wuppertal 2006

  • Ginger, S.(1994): Gestalttherapie. Eine Einführung in die Gestalttherapie von französischen Autoren

  • Beltz Blankertz, S.(1996).: Gestalt begreifen. Peter Hammer Verlag

  • Boeckh, A. (2006): Die Gestalttherapie. Kreuz Verlag, Stuttgart

  • Doubrawa E. (2002): Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie, Peter Hammer , Wuppertal

  • Doubrawa ,E., Blankertz, S. (2000): Einladung zur Gestalttherapie. Eine Einführung mit Beispielen. Peter Hammer , Wuppertal P

  • De Roeck, B-P. (1985): Gras unter meinen Füßen. Eine ungewöhnliche Einführung in die Gestalttherapie. Rowolt-Sachbuch, Hamburg P

  • De Roeck, B.-P. (1986): Dein eigener Freund werden. Rowolt-Sachbuch, Hamburg

  • Dinslage, A.(1992): Gestalttherapie. Was sie kann, wie sie wirkt, wem sie hilft. Pal Verlagsgesellschaft Mannheim P

  • Rosenblatt ,D.(1996): Gestalttherapie für Einsteiger - eine Anleitung zur Selbstentdeckung. Peter Hammer ,Wuppertal

  • Ders.(1998): Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualität. Peter Hammer

  • Rosenblatt, D.(1999).: Türen öffnen. Was geschieht in der Gestalttherapie? EHP , Köln P

  • Doubrawa, E.Blankertz,S.(2003) : Gestalt Basics. Gestalttherapie für Einsteiger. Peter Hammer

  • Ders.(2007): Gestalttherapie für alle Fälle. Anleitung zu einem selbstbestimmten Leben. Peter Hammer, Wuppertal

  • Simkin, J.S.(2003): Gestalttherapie. Mini-Lektionen für Einzelne und Gruppen. Peter Hammer , Wuppertal

  • Süss, H.J./Martin, K.(1978): Gestalttherapie. In: Handbuch der Psychologie, Bd.8/II. Göttingen

  • Weber, M.: Mit sich selbst in Einklang kommen. Eine Einführung in die Gestalttherapie. Mit praktischen Übungen, Herder, Wien Freiburg

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  • 2. KlassikerInnen

  • Buber, M(1923).: Ich und Du. In: Buber.M.(1984): Das dialogische Prinzip. Reclam P

  • Helg,F (1992) Begegnung und Kontakt. Der Einfluss Martin Bubers auf Fritz Perls und die Gestalttherapie, in: IT 3/92, 211-244;

  • Portele, H.: Buber für Gestalttherapeuten, Gestalttherapie 1994/1 S.5-15)

  • Ehrenfels, Chr. v. (1978): Über Gestaltqualitäten. Darmstadt 1978. (Ehrenfels, Chr.v :Über Gestaltqualitäten. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie, 14 (1890), S. 249-292) P

  • Friedländer, S. (1918): Schöpferische Indifferenz. Georg Müller, München(Frambach, L.: Salomon Friedlaender/Mynona in: Gestalttherapie 1996/1) P

  • Goldstein, K.(1934), Der Aufbau des Organismus. Den Haag P

  • Goldstein, K. (1971), Selected Papers, hrsg. von A.Gurwitsch, E.M.Goldstein-Handek, W.E.Handek, The Hague 1971

  • Goldstein, K.(2000): The Organism. Mit einem Vorwort von Oliver W. Sacks. Zone Books

  • Votsmeier, A. (1995): Gestalttherapie und die "Organismische Theorie" - Der Einfluß Kurt Goldsteins. Gestalttherapie, 2, 2-16 P

  • Lewin, K. (1982), Feldtheorie, Bern – Stuttgart P

  • F.-M. Staemmler, Babylonische Sprachverwirrung? Über die vielfältigen Verwendungen und Bedeutungen des Feldbegriffs, in: Gestalttherapie 2/2006, Köln, 30-62

  • G.Stemberger, Zum Schicksal einiger gestaltpsychologischer Begriffe und Konstrukte in der Gestalttherapie, in: R.Hutterer-Krisch, I.Luif, G.Baumgartner (Hrsg.), Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug, Wien 1999, 60-81)

  • Perls, F.S. (1969, 1978): Das Ich, der Hunger und die Aggression. Klett, Stuttgart (auch in: Ders. Die Anfänge der Gestalttherapie, München: dtv, 2.Auflage P

  • Ders. (1974, 1976): Gestalttherapie in Aktion. Klett-Cotta, Stuttgart

  • Ders. (1974, 1976): Grundlagen der Gestalt - Therapie. Einführungen und Sitzungsprotokolle, München

  • Ders. (1980, 1982): Gestalt, Wachstum, Integration. Aufsätze, Vorträge, Therapiesitzungen. P

  • Ders. (1981): Gestalt-Wahrnehmung. Verworfnes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Verlag für Humanistische Psychologie, Frankfurt a.M. Perls, F. S., Baumgardner, P. (1990): Das Vermächtnis der Gestalttherapie, Klett-Cotta

  • Ders (1996): Planvolle Psychotherapie. Gestalttherapie I, S 26 – 42

  • Ders.( Hrsg. von A. u. E. Doubrawa) (2004): Was ist Gestalttherapie? Peter Hammer, Wuppertal P

  • Perls F.S., Hefferline R.E., Goodman P. (1979), Gestalttherapie – Wiederbelebung des Selbst. Klett – Cotta, Stuttgart

  • Dies. (1979): Gestalttherapie – Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung, Klett – Cotta, Stuttgart

  • Dies.(2006): Gestalttherapie. Grundlage der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung. Klett-Cotta, Stuttgart P

  • Dies.(2007): Gestalttherapie. Klett Cotta, Stuttgart P

  • Dies.(1991): Gestalttherapie. Grundlagen. dtv, München P

  • Dies.(1991): Gestalttherapie Praxis. dtv, München P

  • Bocian B.(2007): Fritz Perls in Berlin. 1893 - 1933. Expressionismus - Psychoanalyse – Judentum. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007

  • Bialy v., J. u. v. Bialy, H. V.(1998): Siebenmal Perls auf einen Streich. Junfermann Verlag, Paderborn

  • Blankertz, S.(1996): Gestalt begreifen, Peter Hammer Verlag, Köln. Arbeitsbuch zu den Klassikern)

  • Clarkson, P., Mackewn, J.(1995).: Frederick S. Perls und die Gestalttherapie. EHP, Köln

  • Perls, L. (1978), Begriffe und Fehlbegriffe der Gestalttherapie. In: Perls, F.S. (1980): Gestalt. Wachstum, Integration., S 255 – 264; Integrative Therapie 4, ¾, S 208 – 214; P

  • Perls, L (1988), Leben an der Grenze. Essays zur Gestalttherapie. EHP, Köln P

  • Dies. (1997): Der Weg zur Gestalttherapie. Lore Perls im Gespräch mit Daniel Rosenblatt, Peter Hammer Verlag, Wuppertal

  • Votsmeier-Röhr, A. (2005): Das Kontakt-Support-Konzept von Lore Perls und seine Bedeutung für die heutige Gestalttherapie. Gestalttherapie, 19, 2, 29-39.)

  • Goodman, P. (1975):Das Verhängnis der Schule. Athenäum-Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main

  • Ders. (1977): Anarchistisches Manifest.- Telgte-Westbevern : Büchse der Pandora, 1977

  • Ders.(1978): Erziehung, Zwangsjacke oder Freiheit?  Einige Anarchisten Göttingens

  • Ders. (1989): Kritischer Pragmatismus. EHP, Köln

  • Ders.(1992): Natur heilt. EHP, Köln

  • Ders. (1994): Stoßgebet und anderes über mich

  • Ders. (1994): Communitas. Köln : EHP, 1994

  • Blankertz, S.(1998): Der kritische Pragmatismus Paul Goodmans : Zur politischen Bedeutung der Gestalttherapie, Peter Hammer Verlag, Wuppertal;

  • Blankertz, S .(1998).: Die Therapie der Gesellschaft. Peter Hammer, Wuppertal

  • Blankertz, St. (1990): Gestaltkritik: Paul Goodmans Sozialpathologie in Therapie und Schule. EHP, Köln

  • Polster, E.(1987): Jedes Menschen Leben ist ein Roman wert. EHP, Köln

  • Polster, E. u.a. (2002): Das Herz der Gestalttherapie. Peter Hammer, Wuppertal

  • Polster, M(1994).: Evas Töchter. Frauen als heimliche Heldinnen. EHP, Köln

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    3. Lehrbücher/ Handbücher und Nachschlage-/Sammelwerke

  • Blankertz, S.; Doubrawa, E. (2005): Lexikon der Gestalttherapie. Peter Hammer , Wuppertal P

  • Fagan, J. /Shepherd, I.L.(1986): Gestalt Therapy Now. New York

  • Fuhr, R. u. Gremmler-Fuhr, M.(1995): Gestalt-Ansatz . Grundkonzepte und -modelle aus neuer Perspektive, EHP, Köln P

  • Fuhr, R., Sreckovic, M., Gremmler-Fuhr, M. (Hrsg.)(1999): Handbuch der Gestalttherapie Hogrefe, Göttingen P Hartmann-Kottek, L. (2004): Gestalttherapie. Springer, Berlin P

  • Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), GestalttherapieFacultas Universitätsverlag, Wien (enthält wesentliche Beiträge von vielen LehrtherapeutInnen der FS IGT zu allen wesentlichen Bereichen der Gestalttherapie!)P Einzelartikel werden noch mal genannt!

  • Hutterer-Krisch.R. et.al.(1999):Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug. Facultas Universitätsverlag, Wien

  • Krisch, R./ Ulbing, M. (1992): Zum Leben finden. Beiträge zur angewandten Gestalttherapie. EHP, Köln P

  • 100 Jahre Fritz Perls (1994), Facultas-Universitätsverlag , Wien Tagungsband zum 100. Geburtstag von F. Perls 1994. Dieser Band enthält fundierte kritische Beiträge

  • Naranjo, C. (1996): Gestalt – Präsenz, Gewahrsein, Verantwortung, Arbor-Verlag

  • Polster E. und M. (2001): Gestalttherapie. Theorie und Praxis der integrativen Gestalttherapie. Peter Hammer Verlag, Wuppertal P

  • Rahm, D. et al(1993): Einführung in die Integrative Therapie. Paderborn 1993.

  • Spagnuolo Lobb M. / Amendt-Lyon., N. (2006): Die Kunst der Gestalttherapie. Eine schöpferische Wechselbeziehung. Springer, Wien Staemmler, F.-M, Bock, W.(1998): Ganzheitliche Veränderung in der Gestalttherapie. Peter Hammer Verlag , Wuppertal (=Staemmler-Bock, Neuentwurf der Gestalttherapie, 1987 Überarbeitung)

  • Staemmler, F.-M(Hg.: Gestalttherapie im Umbruch. EHP, Köln

  • Stumm,G., Pritz,A.(Hrsg.)(2000): Wörterbuch der Psychotherapie, Wien

  • Wheeler, G.(1993): Kontakt und Widerstand. Ein neuer Zugang zur Gestaltherapie. EHP, Köln

  • Zinker, J.(1992): Gestalttherapie als kreativer Prozeß, Junfermann , PaderbornP

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    4. Phänomenologie

  • Husserl E. (1986): Das Problem der Lebenswelt , aus: Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, in: E.Husserl, Phänomenologie und Lebenswelt. Ausgewählte Texte II, Stuttgart 1986, 220-292

  • Husserl, E.(1985): Phänomenologische Methode. Stuttgart Lyotard, J.F.(1993), Die Phänomenologie, Hamburg 1993

  • Merleau-Ponty, M. (1966): Phänomenologie der Wahrnehmung. Berlin (K.-A.Dahl, Der phänomenologische Ansatz Maurice Merleau-Pontys und seine Bedeutung für die Theorie der Gestalttherapie, in: IT 2-3/81, 95-119

  • Nausner,L.(1999): Die Welt als Heimat des Denkens. Phänomenologische und hermeneutische Grundlagen der Gestalttherapie, in: Fuhr,R./Sreckovic,M./Gremmler L , Göttingen, S 463-484 P

  • Schigutt, R.(1999): Gestalttherapie als angewandte Phänomenologie. In: Hutterer-Krisch.R. et.al.(1999):Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug. Facultas Universitätsverlag, Wien, S 11 – 21 P

  • Waldenfels, B.(1990): Der Stachel des Fremden. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft. Frankfurt/Main

  • Ders.(1992), Einführung in die Phänomenologie. UTB, Wilhelm Fink , Paderborn

  • Ders.(2002): Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie- Psychoanalyse-Phänomenotechnik. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Frankfurt/Main

  • Ders.(2005): Phänomenologie der Aufmerksamkeit. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft. Frankfurt/Main

  • Ders.(2006): In den Netzen der Lebenswelt. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft. Frankfurt/Main

  • Zahavi, D.(2007):Phänomenologie für Einsteiger. UTB 2935, Wilhelm Fink, Paderborn P

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    5. Dialog

  • Anna S.(1997), Ich will sein wie du – Chronik einer therapeutischen Idealisierung. Gestalt – Publikationen Heft 26, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg

  • Doubrawa, E., Staemmler, F.M. (Hrsg.)(1999): Heilende Beziehung. Dialogische Gestalttherapie. Peter Hammer Verlag, Wuppertal P

  • Friedman, M (1987).: Der heilende Dialog in der Psychotherapie, EHP, Köln

  • Fuhr, R. u. Gremmler-Fuhr, M.: Dialogische Beratung, EHP, Köln

  • Harman, R.L. (2001) (Hg.): Werkstattgespräche Gestalttherapie. Peter Hammer, Wuppertal

  • Hycner, R.(1989): Zwischen Menschen. EHP, Köln P

  • Jacobs, L(1989).: Dialogue in Gestalt Theory and Therapy. Gestalt Journal XII, 1 (1989)

  • Schmidt-Lellek, Chr.(2004): Gestalttherapie als dialogisches Verfahren. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie , Facultas Universitätsverlag, Wien, S 53 – 76 P

  • Votsmeier-Röhr, A. (2002): Die dialogische Haltung in der Gestalttherapie. Vortrag auf dem Symposion „Quo Vadis Psychotherapia“ – Neue und wiederentdeckte Wirkfaktoren, Eisenach, 8.6.2002

  • Votsmeier-Röhr, A. (2003): Die dialogische Haltung in der therapeutischen Beziehung. Gestalttherapie als „Prozess-Erfahrungs-Ansatz“. Vortrag auf der Tagung „GestalttherapeutInnen im Dialog mit Leslie Greenberg“ des IGW, Würzburg, 14.-16. Nov 2003

  • Yontef, G.M. (1999).: Awareness, Dialog, Prozess. Auf dem Weg zu einer relationalen Gestalttherapie, EHP, Köln P

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    6. Weitere Theorie

  • Beisser A. R.: Wozu brauche ich Flügel?, Hammer

  • Ders (1970)., The Paradoxical Theory of Change. In:Fagan, J., Shepherd I.L. (1970), Gestalt Therapy Now, Palo Alto; deutsch unter: www.gestalt.org/paradox/htm PSiehe auch: Bock, W.(2006), „Es ist wie es ist sagt die Liebe“. In: Gestaltkritik I – 2006

  • Bocian B./.Staemmler F.-M (Hg.)(2000): Gestalttherapie und Psychoanalyse. Berührungspunkte – Grenzen – Verknüpfungen, Göttingen P (wichtig für Unterschiede und Gemeinsamkeiten)

  • Bongers, D. / Schulthess, P. / Strümpfel, U. / Leuenberger, A. (2005): Gestalt-Therapie & Integrative Therapie, EHP, Köln P (wichtig zur Kenntnis der Unterschiede und Gemeinsamkeiten) Roeck, B.-P./ de. (1985) : Gut und Böse : die Ethik der Gestalttherapie. Burckhardthaus-Laetare-Verlag. Offenbach

  • Dreitzel, H.P.(2007): Reflexive Sinnlichkeit. Mensch - Umwelt – Gewahrsein. EHP, Köln P

  • Grillmeier-Reder, U.(2001): Die  Philosophien und Theorien im Hintergrund der Gestalttherapie . IGWien Harman

  • Robert L.(2001): Werkstattgespräche Gestalttherapie. Mit Gestalttherapeuten im Gespräch, Peter Hammer Verlag, Wuppertal

  • Hutterer-Krisch, R.(2007), Grundriss der Psychotherapieethik. Praxisrelevanz, Behandlungsfehler und Wirksamkeit, Fakultas Verlag, Wien P

  • Mehrgardt, M. (1994): Erkenntnistheoretische Grundlegung der Gestalttherapie. Münster

  • Petzold, H.G.(1994): Die vier Wege der Heilung in der Integrativen Therapie. In: Petzold H.G(1994): Integrative Bewegungs- und Leibtherapie. Junfermann ,Paderborn

  • Portele, G. H. (1997): Der Mensch ist kein Wägelchen, EHP, Köln

  • Rumpler, P.(2004): Soziokulturelle und biografische Voraussetzungen bei der Theoriebildung von Gestalttherapie durch Fritz und Lore Perls. In: Hochgerner,M., Gespräch. Peter Hammer Verlag, Wuppertal

  • Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), GestalttherapieFacultas Universitätsverlag, Wien, 77 – 97 P

  • Schigutt, R.(2004): Grundsätzliche Überlegungen zu gestalttherapeutischer Praxis. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie Facultas Universitätsverlag, Wien, S 197 - 207 P

  • Frank-M. Staemmler (Hg.)(2001): Gestalttherapie im Umbruch. Von alten Begriffen zu neuen Ideen. EHP, Köln

  • Strümpfel, U.(2006): Therapie der Gefühle. Forschungsbefunde zur Gestalttherapie. EHP, Köln 2006 (nicht unbedingt P, doch Absicherung der Ergebnisse der Gestalttherapie durch qualitative Untersuchungen)

  • Spagnuolo Lobb M. / Amendt-Lyon, N.(2006): Die Kunst der Gestalttherapie. Eine schöpferische Wechselbeziehung. Springer, Wien

  • Walter, H.J.(1985): Gestalttheorie und Psychotherapie, Opladen 1985

  • Wheeler,G. (2006):, Jenseits des Individualismus. Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung. Peter Wuppertal

  • Yalom, I.(2005): Existentielle Psychotherapie. EHP, Köln

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    7. Erstgespräch und Diagnostik

  • Arbeitskreis OPD (Hg.)(2006): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2. Hans Huber Verlag, Bern

  • Beck, D.(1984): Krankheit als Selbstheilung. Frankfurt a. M.

  • Dreitzel, H. P.(2004): Gestalt und Prozess. EHP , Köln P

  • Hutterer-Krisch R.(1992): Der gestalttherapeutische Krankheitsbegriff, in: Krisch, R./Ulbing, M.(Hrsg.) (1992): Zum Leben finden. Beiträge zur angewandten Gestalttherapie, EHP, Köln , S 63-110 P

  • Hahn, A. (1995). Diagnostik in der Begegnung. In Gestalttherapie . 1, S. 84-91. Bergisch- Gladbach: Edition Humanistische Psychologie.

  • Hutterer-Krisch, R., Amendt-Lyon, N.(2004): Gestaltdiagnostik. In: Hochgerner, M.(Hg.(2004):Gestalttherapie, S 153 – 175 P

  • ICD 10 Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M.H.E. (1993): Internationale Klassifikation psychischer Störungen, Kapitel V (F), Huber Verlag, Bern

  • Nausner L. (2004), Anthropologische Grundlagen der Integrativen Gestalttherapie, in: Hochgerner u.a., Gestalttherapie, Wien 2004, 37-52 P

  • Osten, P.(2000): Die Anamnese in der Psychotherapie. Ernst Reinhardt Verlag, Stuttgart S.188 - 215

  • Petzold H./Schuch,W. (1992): Grundzüge des Krankheitsbegriffs im Entwurf der Integrativen Therapie, in: A.Pritz/H.Petzold (Hrsg.), Der Krankheitsbegriff in der modernen Psychotherapie, Paderborn 1992, 371-486

  • Staemmler, F.- M(1993): Therapeutische Beziehung und Diagnose, Erste Schritte hin zu einer gestalttherapeutischen Diagnostik Klett-Cotta KrankheitsbegriffP

  • Ders.(unter Mitarbeit von Bock W.) (1998):Verstehen und Verändern – dialogisch-prozessuale Diagnostik. Gestalt-Publikationen Heft 30, Zentrum für Gestalttherapie Würzburg Ders.(2005), Der eine braucht die andere – Dialog und Interpretation, Gestalt Publikationen Heft 39, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg

  • Ders.(1990), Etiketten sind für Flaschen, nicht für Menschen – Anmerkungen zur Diagnostikdiskussion. Gestalt-Publikationen Heft 10, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg Stemberger , G. (2002)(Hg.): Psychische Störungen im Ich-Welt-Verhältnis. Gestalttheorie und psychotherapeutische Krankheitslehre. Krammer Verlag

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    8. Methoden

  • Baer, U. (2007) Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder. Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle . Affenkönig

  • De Roeck, B.-P(1989): Jeder ist seines Unglücks Schmied. Rezepte, um sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Burckhardthaus – Laetare. Offenbach

  • Frew, J.E. (1998; 2005), Die Leitung gestalttherapeutischer Gruppen – Phasen, Ebenen, Stile. Gestaltpublikationen Heft 31, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg P

  • König, K.(1998): Gegenübertragungsanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

  • Nitsch-Berg H. ,Kühn H.(2000): Kreative Medien und die Suche nach Identität. Band 1 und 2., EHP , Köln

  • Rahm, D.(2004): Gestaltberatung. Junfermann Verlag, Paderborn P

  • Rieber-Hunscha, I.(2005):Das Beenden der Psychotherapie. Schattauer Verlag

  • Ronall, R./Feder, B. (1983): Gestaltgruppen. Klett – Cotta, Stuttgart P

  • Schneider, K.(1990): Grenzerlebnisse. Zur Praxis der Gestalttherapie. Köln 1990. S.73-94, S.141-176

  • Staemmler, F.-M.(1995): Der leere Stuhl, Ein Beitrag zur Technik der Gestalttherapie, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart P

  • Ders., Der Geist der Gestalttherapie in Aktion – Methoden und Techniken. Gestalt – Publikationen Heft 28, Zentrum für Gestalttherapie Würzburg

  • Reik, T.(1976): Hören mit dem dritten Ohr. Hofmann&Campe, Hamburg

  • Till, W.(2004): Krisenintervention oder: Beziehung gibt Halt. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie Facultas Universitätsverlag, Wien, S 232 - 252 P

  • Warta, D (2004): Therapie im Strafvollzug. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie, Facultas Universitätsverlag Wien, S 351–368 P

  • Greenberg L.S.,N. Rice L.N., Elliot, R.: Emotionale Veränderungen fördern, Junfermann Yalom, I.D.(1996): Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie. Stuttgart

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    9. Klinik, Psychosomatik, Krankheitsbilder

  • Beaumont, H.(1988): Ein Beitrag zur Gestalttherapietheorie und zur Behandlung schizoider Prozesse. Gestalttherapie 2, S 16 – 26 P

  • Benkert, O. et al.(2007):Pharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten. Springer

  • Besems,T.,van Vugt,G.(1995): Wo Worte nicht reichen, Therapie mit Inzestbetroffenen, Kösel, München

  • Bräutigam, W./Christian, P.(1992): Psychosomatische Medizin . Stuttgart

  • Broeck, J. et al.(1993): Verschwiegene Not: Sexueller Missbrauch an Jungen. Zürich

  • Buchholz, F.: Klinik und Gestalt. Symbolon Gestalt Institut

  • Butollo, W. (2001). Klinische Relevanz der Gestalttherapie. In: Peter, B. & Kraiker, C. (Hrsg.) Hypnose und Kognition, 18, (1+2), S.51-68. München: MEG-Stiftung.

  • Butollo, W. et al.(1998): Leben nach dem Trauma. Klett Stuttgart

  • Canacakis, J./Schneider, K.(1993): Krebs, Die Angst hat nicht das letzte Wort. Kreuz, Stuttgart

  • Dies.(2002): Neue Wege zum heilsamen Umgang mit Krebs. Angebote für Betroffene und Helfer. Kreuz, Stuttgart

  • Dilling,H.,Freyberger/H.J.(1999): WHO Taschenführer zur ICD-10 Klassifikation psychischer Störungen. Hans Huber Verlag, Bern

  • DörnerK./Plog U. (1996): Irren ist menschlich. Wunstorf/Hannover 1996

  • Fuhr, R. et al (1999): Handbuch der Gestalttherapie. Göttingen: Kapitel Klinische Gestalttherapie S.635-877 P

  • Heinl, H. und Heinl, P.2005: Körperschmerz – Seelenschmerz. Die Psychosomatik des Bewegungssystems. Ein Leitfaden. Kösel Verlag, München

  • Hirsch, M.(2004): Psychoanalytische Traumatologie – Das Trauma in der Familie. Schattauer

  • Hochgerner, M., Schwarzmann, M.(2004): Psychosomatik in der Integrativen Gestalttherapie. In: Hochgerner (Hg.) (2004): Gestalttherapie, S 307 – 330Hoffmann-Widhalm, H.(2004): Traumatherapie. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie . Facultas Universitätsverlag, Wien, S 331 – 350 P

  • Gollner, Chr.(2004): Psychosentherapie. In: : Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), Gestalttherapie. Facultas Universitätsverlag, Wien, S 275 – 288 P

  • Johnson, S.M. (1988):Der narzisstische Persönlichkeitsstil. EHP, Köln

  • Johnson, S.M. (1994): Charakter-Transformation. Erkennen, Verändern, Heilen. Transform, Oldenburg

  • Kernberg, O.F.(1993): Psychodynamische Therapie bei Borderline Patienten. Göttingen

  • Ders. (2000): Borderline-Störung und pathologischer Narzissmus. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Frankfurt/Main

  • Ders.(2000): Persönlichkeitsstörungen PTT. Schattauer

  • Ders et al.(2002): Borderline Therapie

  • Ders.(2006): Schwere Persönlichkeitsstörungen. Klett-Cotta, Stuttgart

  • Ders.(2007):Narzissmus. Grundlagen – Störungsbilder – Therapie. Schattauer

  • Kind, J.(2005): Suizidal. Die Psychoökonomie einer Suche. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen

  • Klampfl, P. (2003). Was ist selbstfürsorglich an der Selbstzerstörung von Borderlinepatienten? In Gestalttherapie. 2, S. 114-140. Bergisch-Gladbach: EHP

  • Klußmann, R.1992.: Psychosomatische Medizin. Berlin

  • Löwer-Hirsch, M.(1998): Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen

  • Mentzos, S.1993: Neurotische Konfliktverarbeitung. Frankfurt a.M.. (TB 42239)

  • Pritz, A./Sonneck, G.(1990): Medizin für Psychologen und nichtmedizinische Psychotherapeuten. Springer

  • Pröpper, M(2007).: Gestalttherapie mit Krebspatienten. Eine Praxishilfe zur Traumabewältigung. Peter Hammer, Wuppertal

  • Rahn, E./Mahnkopf, A.(1999): Lehrbuch der Psychiatrie für Studium und Beruf. Bonn

  • Reddemann,L.(2004): Imagination als heilsame Kraft. Klett , Stuttgart

  • Rohde-Dachser, C.(1983): Das Borderline-Syndrom. Hans Huber , Bern

  • Röhr, H.-P.(2005): Narzissmus – das innere Gefängnis. dtv, München

  • Ders. (2005): Vom Glück, sich selbst zu lieben. Wege aus Angst und Depression. Walter , Olten

  • Ders.(2006): Wege aus dem Chaos. Die Borderline Störung vestehen. dtv, München

  • Ders.(2006): Ich traue meiner Wahrnehmung – sexueller und emotionaler Missbrauch. dtv, München

  • Ders.(2007): Wege aus der Abhängigkeit. Destruktive Beziehungen überwinden. Patmos

  • Ders.(2007): Die Angst vor Zurückweisung. Hysterie verstehen.

  • Patmos Rudolf, G.(1996): Psychotherapeutische Medizin, Stuttgart

  • Rudolf,G.2006: Strukturbezogene Psychotherapie Schattauer

  • Salem, E.(1999): Gestalttherapie und narzisstische Störungen. In: Fuhr, R., Sreckovic, M., Gremmler-Fuhr, M. (Hrsg.)(1999): Handbuch der Gestalttherapie Hogrefe, Göttingen, S 733 – 746 P

  • Salem, E.(2004):Frühe Störungen als Anwendungsgebiet der Gestalttherapie. In: Hochgerner (Hg.) (2004):Gestalttherapie, S 289 – 306 P

  • Schwarzmann, M, Hochgerner, M.(2000): Seinsangst oder fehlende Selbstgewissheit. In: Psychotherapieforum 8, 4, S 137 - 147

  • Scharfetter, Ch.(1999): Schizophrene Menschen, Beltz

  • Staemmler, F.-M., Merten, R.(2003), Angst als Ressource und Störung. Interdisziplinäre Aspekte. Jungfermann Verlag, Paderborn

  • Ders (2002).,Realität oder Wirklichkeit – innen oder außen? – Zur Klärung einiger Verwirrungen an der gestalttherapeutischen „Grenze“. Gestaltpublikationen Heft 37, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg

  • Ders (2005)., Körperliche Mikroprozesse im Hier und Jetzt – Parallelen zwischen Gestalttherapie, Säuglings- und Psychotherapieforschung. Gestaltpublikationen Heft 38, Zentrum für Gestalttherapie Würzburg

  • Votsmeier, A. (1984): Aspekte der Selbstorganisation und ihre Bedeutung für die Gestalttherapie. Bisher unveröffentlichte Diplom-Arbeit, WW-Universität Münster

  • Votsmeier-Röhr, A. (1999): Borderline-Störung & PatientInnen auf geringem Strukturniveau. In: Jahresbericht 1998/1999 (31-34). Klinik für Psychosomatische Medizin Bad Grönenbach. Wagner, G. & Votsmeier-Röhr, A. (1999): Substanzabhängigkeiten. In: Jahresbericht 1998/1999 (25-27). Klinik für Psychosomatische Medizin Bad Grönenbach.

  • Votsmeier-Röhr, A. & Bracke, V. (2002): Erfahrungsorientierte Therapie bei schweren Persönlichkeitsstörungen. In: Wittgensteiner Kliniken AG,

  • Klingelhöfer, J. & Vogler, J. (Hrsg.): Humanistisch-integrative Psychotherapieansätze in der stationären Psychosomatik (S.81-93). Selbstverlag Psychosom. Klinik Bad Grönenbach

  • Votsmeier, A. (1988): Gestalttherapie mit Borderline-Patienten. Gestalttherapie, 2, 5-15.

  • Votsmeier, A. (1998): Stationäre Therapie von Borderline-Störungen nach einem psychodynamisch-integrativen Ansatz - Das Grönenbacher Modell. Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin und Klinischer Psychologie, 3 (1), 2439.

  • Votsmeier, A. (1998): Stationäre Therapie der Borderline-Störung - Ein integratives Behandlungsmodell. Psychotherapieforum, 4, 9-12.

  • Votsmeier, A. (1999): Grundsätze der Gestalttherapie bei Strukturellen Störungen. In: Fuhr, R. et.al. (Hrsg.): Handbuch der Gestalttherapie (S. 715-732). Göttingen: Hogrefe. P

  • Röser, U. & Votsmeier, A. (1999): Gestalttherapie in der Behandlung von Suchtkranken am Beispiel der Drogenabhängigkeit. Gestalttherapie, 1, 57-78.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2001): Stationäre psychodynamisch-erfahrungsorientierte Therapie bei Borderline-Störungen. Das Grönenbacher Modell. In: Dammann, G. &Janssen, P.L. (Hrsg.): Psychotherapie der Borderline-Störungen (S. 178-190). Stuttgart: Thieme.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2004): Selbstregulierung in der Gestalttherapie. In: Geissler, P. (Hrsg.): Was ist Selbstregulation? Eine Standortbestimmung (S. 69-94). Gießen: Psychosozial-Verlag. Votsmeier-Röhr, A. (2006): Dialogische Gestalttherapie als eine Variante Prozess-Erfahrungsorientierter Psychotherapie. In: Gegenfurtner, N. & Fresser-Kuby, R. (Hrsg.): Emotionen im Fokus. Gestalttherapeuten im Dialog mit Leslie Greenberg. Bergisch-Gladbach: EHP-Verlag.

  • Janssen, P.L., Martin, K. Martius, Ph., Votsmeier-Röhr, A., Dammann, G. (2007): Stationäre Psychodynamische Psychotherapie von Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen. In: Dammann, G. & Janssen, P.L. (Hrsg.): Psychotherapie der Borderline-Störungen. Stuttgart: Thieme. 2. Auflage.

  • Mestel, R. & Votsmeier-Röhr, A. (2000): Longterm follow-up study of depressive patients receiving experiential psychotherapy in an inpatient setting. Paper presented at meeting of Society for Psychotherapy Research, Chicago, IL.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2002): Die Behandlung von Menschen mit Strukturellen Störungen. Eine gestalttherapeutische Perspektive. Vortrag auf dem 3. Weltkongress für Psychotherapie, Wien, 16.7.2002.

  • Votsmeier-Röhr, A. & Mestel, R. (2004): Sequentielles Vorgehen in der stationären Borderline-Therapie und Evaluationsbefunde. Vortrag auf dem Ulmer Kolloquium (Uni Ulm, Abt. Psychotherapie), Ulm, 11.2.2004.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2005): Das Kontakt-Support-Konzept von Lore Perls und seine Bedeutung für die heutige Gestalttherapie. Vortrag auf der Tagung "An der Grenze leben - Laura Perls zum 100. Geburtstag", München, 3.-5.6.2005.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2005): Borderline-Störung - Emotionale Instabilität verstehen, behandeln, bewältigen. Öffentlicher Vortrag im Haus des Gastes, Bad Grönenbach, 12.10.2005. Votsmeier-Röhr, A. (2005): Strukturbezogene Psychotherapie in der Borderline-Behandlung. Bad Grönenbach, Klinik für Psychosomatische Medizin, öffentlicher Vortrag am 30.11.2005 Votsmeier-Röhr, A. (2006): Stationäre Therapie der Borderline-Störung. Öffentlicher Vortrag im Museum Mensch und Natur, München, 18.3.2006.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2006): Strukturbezogene Borderline-Behandlung nach demGrönenbacher Modell. Vortrag auf der Tagung: Borderline-Persönlichkeitsstörungen - Kinder- und Jugendpsychotherapeutische Behandlungsansätze. Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, 11.-12. Okt. 2006.

  • Votsmeier-Röhr, A. (2006): Schematherapeutische Interventionen in der Borderline-Behandlung. Bad Grönenbach, Klinik für Psychosomatische Medizin, Öffentlicher Vortrag am 29.11.2006.

  • Wardetzki, B.(2004): Weiblicher Narzißmus. Der Hunger nach Anerkennung, Kösel 2004

  • Wardetzki, B.(2002): Iss doch endlich mal normal. München 2002

  • Wirz, U.(1989): Seelenmord. Zürich 1989 (über Missbrauch)

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    10. Leib(-arbeit)

  • Bitzer-Gavornik, G.(2004): Körperarbeit in der (Integrativen) Gestalttherapie. In: Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), GestalttherapieFacultas Universitätsverlag, Wien, S 218 - 231 P

  • Downing, G.(1996): Körper und Wort in der Psychotherapie. Leitlinien für die Praxis. Kösel Verlag, München

  • Fuchs, T.(2000): Leib, Raum, Person. Entwurf einer phänomenologischen Anthropologie. Klett Cotta Verlag, Stuttgart

  • Hausmann, B., Neddermeyer, R. (1996): Bewegt sein, Junfermann Verlag, Paderborn

  • Höhmann-Kost, A.(2002): Bewegung ist Leben, Huber, Bern

  • Kepner, J.I. (2005): Körperprozesse. Ein gestalttherapeutischer Ansatz. EHP, Köln

  • Keleman, S. Verkörperte Gefühle. Der anatomische Ursprung unserer Erfahrungen und Einstellungen. München, Kösel Verlag, 1995

  • Keleman, S. (1996): Dein Körper formt Dein Selbst. Kösel Verlag München 1986

  • Lowen, A.(1993): Bioenergetik als Körpertherapie. Reinbek b. Hamburg 1993

  • Mittermair, F. (2006): Körpererfahrung und Körperkontakt,Iskopress Verlag,Hamburg

  • Richter, K.F.(1997): Erzählweisen des Körpers. Kreative Gestaltarbeit in Therapie, Beratung, Supervision und Gruppenarbeit. Kallmeyer. Seelze-Velber

  • Waibel, J.(2000): Ich Stimme. Das Stimmhaus-Konzept für die Balance von Stimme und Persönlichkeit. EHP, Köln

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    11. Sterben, Trauer(arbeit)

  • Canacakis, J.(2007): Ich begleite dich durch deine Trauer. Kreuz. Stuttgart

  • Ders.(2006): Ich sehe deine Tränen. Lebendigkeit in der Trauer. Kreuz, Stuttgart

  • Ders. et al. (2007) : Die Kunst des Trauerns : Trauer zulassen - Trauer verarbeiten – Trauernde begleiten. Ein Lehrbuch mit 20 Übungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Roter Faden Verlag

  • Keleman, S. (2005) Lebe Dein Sterben. IskopressHamburg

  • Lückel, K. (2001): Begegnung mit Sterbenden, Gestaltseelsorge in der Begleitung sterbender Menschen, Chr. Kaiser

  • Schoen, St.(2006): Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz. Peter Hammer, Wuppertal

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    12. Familientherapie

  • Satir, V.(1990), Kommunikation, Selbstwert, Kongruenz, Junfermann , Paderborn

  • Kempler, W.(1980): Grundzüge der Gestalt – Familientherapie, Klett-Cotta , Stuttgart

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    13. Paartherapie

  • Cöllen, M. (1995): Laß uns für die Liebe kämpfen. Der neue Weg aus der Partnerkrise. Gestalttherapie für Paare . Kösel, München

  • Jellouscheck,H.(2003): Warum hast du mir das angetan? Untreue als Chance. Piper

  • Wheeler, G. u. Backman, S. (1999): Gestalttherapie mit Paaren, Peter Hammer , Wuppertal

  • Zinker. J. C.(1997): Auf der Suchen nach gelingender Partnerschaft. Gestalttherapie mit Paaren und Familien. Junfermann, Paderborn

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    14. Kinder- und Jugendlichentherapie

  • Brisch, K. H. ,Hellbrügge, Th.(2003): Bindung und Trauma. Entwicklung und Schutzfaktoren für die Entwicklung von Kindern. Klett Cotta

  • Baulig, I. & Baulig, V.(2002): Praxis der Kindergestalttherapie, Edition Humanistische Psychologie

  • Dornes, M.(1997): Der kompetente Säugling. Frankfurt a. M. 1997

  • Ders.(1997): Die frühe Kindheit, Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre. Fischer TB, Frankfurt/Main

  • Ders.(2000):Die emotionale Welt des Kindes. Fischer TB, Frankfurt/Main

  • Ders.(2006): Die Seele des Kindes. Entstehung und Entwicklung. Fischer TB , Frankfurt/Main

  • Franck, J.(2001): Gestalt-Gruppentherapie mit Kindern, Arbor-Verlag

  • Kegan, R(1994).: Die Entwicklungsstufen des Selbst, Kindt-Verlag P Eine neue Entwicklungspsychologie, die der Sichtweise der Gestalttherapie entgegenkommt.

  • Levine, P. A.; Kline, M.(2005): Verwundete Kinderseelen heilen, Kösel, München

  • Maaz, H.-J.(2005): Der Lilith-Komplex. Die dunklen Seiten der Mütterlichkeit. dtv, München

  • Metzmacher, B., Petzold H.G., Zaepfel, H.: Integrative Kindertherapie in Theorie und Praxis, Band I Junfermann

  • Micknat, J.(2002): Gestaltheilpädagogik, EHP , Köln

  • Oaklander, V.(1981): Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen, Klett-Cotta, Stuttgart

  • Petzold H., Ramin G. (Hrsg.): Schulen der Kinderpsychotherapie

  • Rahm, D.(2004): Integrative Gruppentherapie mit Kindern, Vandenhoeck & Ruprecht

  • Resch, F. et al.(1999): Entwicklungspsychopathologie des Kindes- und Jugendalters, BeltzPVU

  • Spangler, P.(1995): Die Bindungstheorie, Klett-Cotta, Stuttgart

  • Stern, D.(1992): Die Lebenserfahrung des Säuglings Klett-Cotta, Stuttgart

  • Ders. (1993):Tagebuch eines Babys. Piper, München/Zürich

  • Weinberg, D.(2006).: Traumatherapie mit Kindern, Klett-Cotta

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    15. Gestalt und Spiritualität

  • Frambach, L.(1994): Identität und Befreiung in Gestalttherapie , Zen und christlicher Spiritualität, Via Nova

  • Ders.(1999): Artikel im Handbuch der Gestalttherapie SchoenSt.(1990): Geistes Gegenwart. EHP, Köln

  • Ders.(1996): Wenn Sonne und Mond Zweifel hätten. Gestalttherapie als spirituelle Suche. Peter Hammer, Wuppertal

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    16. Zeitschriften im Bereich der Gestalttherapie

    British Gestalt Journal
    P.O. Box 420, Bristol, BS99 7PQ, England
    www.britishgestaltjournal.com

    Gestaltkritik
    Gestalt-Institut Köln; Ruhrstr. 9; 50937 Köln; Tel.:0221/416163 Enthält recht anregende Beiträge www.gestalt.de/
    Das Gestaltinstitut Köln (GIK) bietet unter www.gestalt.de viele downloads von guten Artikeln bekannter GestalttherapeutInnen GRATIS an!!!

    Gestalttherapie
    Edition Humanistische Psychologie Köln. Herausgegeben von DVG = Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie http://www.dvg-gestalt.de/zeitschrift.html Die führende Zeitschrift der Gestalttherapie.

    Gestalttheory
    Zeitschrift der internationalen Gesellschaft für Gestalttheorie. Westdeutscher Verlag

    Gestalt, Zeitschrift des Schweizer Vereins für Gestalttherapie und Integrative Therapie (SVG9 mypage.bluewin.ch/altburg/Gestalt/1.html

    Gestalt Review
    Gestalt International Study Center
    P.O. Box 515
    South Wellfleet, Mass., 02663 U.S.A.
    www.gestaltreview.com

    Gestalt Theory
    An International Multidisciplinary Journal
    Official Journal of the Society for Gestalt Theory and its Applications (GTA)
    www.gestalttheory.net/gth

    International Gestalt Journal
    P.O. Box 278
    Gouldsboro, Maine 04607-0278, U.S.A.
    www.international-gestalt-journal.org www.gestalt.org/

    Studies in Gestalt Therapy: Dialogical Bridges (beginnt 2007)
    c/o Istituto di Gestalt
    via San Sebastiano 38
    96100 Siracusa, Italien
    e-Mail: studies@gestalt.it www.gestalt.it/inglese/sgt-e.htm

    The Gestalt Journal
    P.O.Box 990, Highland, N.Y. 12528-0990.

    Gestaltzeitung
    Zeitschrift des Gestalt-Institutes Frankfurt
    www.gestalt-institut-frankfurt.de/downloads.shtml

    Profile
    Internationale Zeitschrift für Lernen, Veränderung, Dialog
    www.ehp-koeln.de/ Studies in Gestalt Therapy

    Australian Gestalt Journal

    Gaceta de la Gestalt On-Line
     
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    17. Allgemeine Literatur zur Psychotherapie

  • Bauer, J.: Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern. Eichborn, 2004

  • Bauer, J.: Warum ich fühle, was du fühlst 2006

  • Ders.(2006): Prinzip Menschlichkeit, Warum wir von Natur aus kooperieren. Hofmann und Campe

  • Ehrenberg, A(2004):Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Campus Verlag; suhrkamp tb 2008

  • Grawe, K., Donati, R; Bernauer, F (1994). Psychotherapie im Wandel - von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe.

  • Arno Gruen (1982): Der Wahnisnn der Normalität. dtv, München

  • Ders.(1992):Der Verrat am Selbst. dtv, München

  • Ders.(1992):Der Wahnsinn der Normalität. Realismus als Krankheit: eine grundlegende Theorie zur menschlichen Destruktivität. dtv, München

  • Ders.(1993):Der frühe Abschied, Einde Deutung des plötzlichen Kindstodes. dtv, München

  • Ders.(1997):Der Verlust des Mitgefühls. Über die Politik der Gleichgültigkeit. dtv, München

  • Ders.(2000): Der Fremde in uns. Klett Cotta, Stuttgart (dtv 2002)

  • Ders.(2001): Haß in der Seele, Herder TB, Wien Freiburg

  • Ders.(2003):Verratene Liebe – falsche Götter. Klett Cotta, Stuttgart (dtv 1993)

  • Ders.(2004):Der Kampf um die Demokratie. Der Extremismus, die Gewalt und der Terror. dtv, München

  • Ders.(2006): Ich will eine Welt ohne Kriege. Klett Cotta, Stuttgart

  • Heller, A.(1981):Theorie der Gefühle. VSA

  • Hirigoyen, M.F. (2002): Die Masken der Niedertracht, dtv, München

  • Hüther,G.(2006):Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

  • Ders.(2006):Die Macht der inneren Bilder

  • Ders.(1997): Biologie der Angst

  • Ders.(1997): Die Evolution der Liebe

  • Ders.(1998): Wie aus Stress Gefühle werden. Alle im selben Verlag

  • Mertens, W.(2000; 2004):Einführung in die psychoanalytische Therapie. Kohlhammer TB, Stuttgart

  • Schulz von Thun: Miteinander reden 1; 2 und 3, Rowohlt

  • Ders.(2003): Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Rowohlt TB

  • Ders.(2004):Das innere Team. Praktische Arbeit mit dem Modell. Rowohlt TB

  • Ders.(2006):Interkulturelle Kommunikation. Methoden, Modelle, Beispiele. Rowohlt TB

  • Riemann, F.: Grundformen der Angst. München 1992

  • Kopp, S.B.: Triffst Du Buddha unterwegs. Frankfurt a.M. 1993

  • Ders.(1993): Das Ende der Unschuld. Ohne Illusionen leben. Fischer Tb, Frankfurt/Main

  • Ders. (1998): Anfang und Ende sind eins. Fischer Tb, Frankfurt/Main

  • Leutz, G.: Das klassische Psychodrama nach J.L. Moreno. Berlin 1986

  • Wilson-Schaef, A.(1993): Im Zeitalter der Sucht. Wege aus der Abhängigkeit. dtv, München

  • Dies.(1993): Suchtsystem Arbeitsplatz. dtv, München

  • Dies.(1995): Co – Abhängigkeit. Die Sucht hinter der Sucht. Heyne TB, München

  • Dies.(2002): Die Flucht vor der Nähe. Warum Liebe, die süchtig macht, keine Liebe ist. dtv, München

  • Yalom I.D(1998): Die rote Couch. Btb, München

  • Ders.(2000):Die Reise mit Paula. Btb, München

  • Ders.(2001): Die Liebe und ihr Henker, Btb, München

  • Ders. (2001): Jeden Tag ein bisschen näher. Btb, München

  • Ders.(2002): Der Panama-Hut. Oder Was einen guten Therapeuten ausmacht. Btb, München

  • Ders.(2005): Und Nietzsche weinte. Btb, München

  • Ders.(2005): Was Hemingway von Freud hätte lernen können. Das große Yalom – Lesebuch. Btb, München

  • Ders.(2007): Die Schopenhauer-Kur. Btb, München

  • Yovell, Y.(2004): Der Feind in meinem Zimmer. btb, München

  • Ders. (2006):Liebe und andere Krankheiten, btb, München (In beide Büchern werden psychotherapeut. Fälle beschrieben)

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