Diese Liste ist ein erster Entwurf. Sie ist ein "work in progress", oder besser: eine offene Gestalt. Jede Nennung (eines) weiteren/r Titel(s) ist/sind willkommen. Sie ist als Anregung und als Hilfe bei der Suche nach Gestaltliteratur zu begreifen. Mit "P" wurden die Werke gekennzeichnet, die als Pflichtlektüre gelten. Ansonsten wird der Eigeninitiative und den Sonderinteressen der AusbildungskandidatInnen vertraut. Zusammengestellt wurde die Liste größtenteils von Dr. Helmut Michael Jedliczka im Jahr 2008.
Eine Liste von Publikationen, die von österreichischen
GestalttherapeutInnen geschrieben worden oder die in Österreich
erschienen sind, finden sie hier.
Wheeler, Gordon: Jenseits des Individualismus, Wuppertal 2006
Ginger, S.(1994): Gestalttherapie. Eine Einführung in die Gestalttherapie von französischen Autoren
Beltz Blankertz, S.(1996).: Gestalt begreifen. Peter Hammer Verlag
Boeckh, A. (2006): Die Gestalttherapie. Kreuz Verlag, Stuttgart
Doubrawa E. (2002): Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie, Peter Hammer , Wuppertal
Doubrawa ,E., Blankertz, S. (2000): Einladung zur Gestalttherapie. Eine Einführung mit Beispielen. Peter Hammer , Wuppertal P
De Roeck, B-P. (1985): Gras unter meinen Füßen. Eine ungewöhnliche Einführung in die Gestalttherapie. Rowolt-Sachbuch, Hamburg P
De Roeck, B.-P. (1986): Dein eigener Freund werden. Rowolt-Sachbuch, Hamburg
Dinslage, A.(1992): Gestalttherapie. Was sie kann, wie sie wirkt, wem sie hilft. Pal Verlagsgesellschaft Mannheim P
Rosenblatt ,D.(1996): Gestalttherapie für Einsteiger - eine Anleitung zur Selbstentdeckung. Peter Hammer ,Wuppertal
Ders.(1998): Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualität. Peter Hammer
Rosenblatt, D.(1999).: Türen öffnen. Was geschieht in der Gestalttherapie? EHP , Köln P
Doubrawa, E.Blankertz,S.(2003) : Gestalt Basics. Gestalttherapie für Einsteiger. Peter Hammer
Ders.(2007): Gestalttherapie für alle Fälle. Anleitung zu einem selbstbestimmten Leben. Peter Hammer, Wuppertal
Simkin, J.S.(2003): Gestalttherapie. Mini-Lektionen für Einzelne und Gruppen. Peter Hammer , Wuppertal
Süss, H.J./Martin, K.(1978): Gestalttherapie. In: Handbuch der Psychologie, Bd.8/II. Göttingen
Weber, M.: Mit sich selbst in Einklang kommen. Eine Einführung in die Gestalttherapie. Mit praktischen Übungen, Herder, Wien Freiburg
Buber, M(1923).: Ich und Du. In: Buber.M.(1984): Das dialogische Prinzip. Reclam P
Helg,F (1992) Begegnung und Kontakt. Der Einfluss Martin Bubers auf Fritz Perls und die Gestalttherapie, in: IT 3/92, 211-244;
Portele, H.: Buber für Gestalttherapeuten, Gestalttherapie 1994/1 S.5-15)
Ehrenfels, Chr. v. (1978): Über Gestaltqualitäten. Darmstadt 1978. (Ehrenfels, Chr.v :Über Gestaltqualitäten. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Philosophie, 14 (1890), S. 249-292) P
Friedländer, S. (1918): Schöpferische Indifferenz. Georg Müller, München(Frambach, L.: Salomon Friedlaender/Mynona in: Gestalttherapie 1996/1) P
Goldstein, K.(1934), Der Aufbau des Organismus. Den Haag P
Goldstein, K. (1971), Selected Papers, hrsg. von A.Gurwitsch, E.M.Goldstein-Handek, W.E.Handek, The Hague 1971
Goldstein, K.(2000): The Organism. Mit einem Vorwort von Oliver W. Sacks. Zone Books
Votsmeier, A. (1995): Gestalttherapie und die "Organismische Theorie" - Der Einfluß Kurt Goldsteins. Gestalttherapie, 2, 2-16 P
Lewin, K. (1982), Feldtheorie, Bern – Stuttgart P
F.-M. Staemmler, Babylonische Sprachverwirrung? Über die vielfältigen Verwendungen und Bedeutungen des Feldbegriffs, in: Gestalttherapie 2/2006, Köln, 30-62
G.Stemberger, Zum Schicksal einiger gestaltpsychologischer Begriffe und Konstrukte in der Gestalttherapie, in: R.Hutterer-Krisch, I.Luif, G.Baumgartner (Hrsg.), Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug, Wien 1999, 60-81)
Perls, F.S. (1969, 1978): Das Ich, der Hunger und die Aggression. Klett, Stuttgart (auch in: Ders. Die Anfänge der Gestalttherapie, München: dtv, 2.Auflage P
Ders. (1974, 1976): Gestalttherapie in Aktion. Klett-Cotta, Stuttgart
Ders. (1974, 1976): Grundlagen der Gestalt - Therapie. Einführungen und Sitzungsprotokolle, München
Ders. (1980, 1982): Gestalt, Wachstum, Integration. Aufsätze, Vorträge, Therapiesitzungen. P
Ders. (1981): Gestalt-Wahrnehmung. Verworfnes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Verlag für Humanistische Psychologie, Frankfurt a.M. Perls, F. S., Baumgardner, P. (1990): Das Vermächtnis der Gestalttherapie, Klett-Cotta
Ders (1996): Planvolle Psychotherapie. Gestalttherapie I, S 26 – 42
Ders.( Hrsg. von A. u. E. Doubrawa) (2004): Was ist Gestalttherapie? Peter Hammer, Wuppertal P
Perls F.S., Hefferline R.E., Goodman P. (1979), Gestalttherapie – Wiederbelebung des Selbst. Klett – Cotta, Stuttgart
Dies. (1979): Gestalttherapie – Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung, Klett – Cotta, Stuttgart
Dies.(2006): Gestalttherapie. Grundlage der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung. Klett-Cotta, Stuttgart P
Dies.(2007): Gestalttherapie. Klett Cotta, Stuttgart P
Dies.(1991): Gestalttherapie. Grundlagen. dtv, München P
Dies.(1991): Gestalttherapie Praxis. dtv, München P
Bocian B.(2007): Fritz Perls in Berlin. 1893 - 1933. Expressionismus - Psychoanalyse – Judentum. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007
Bialy v., J. u. v. Bialy, H. V.(1998): Siebenmal Perls auf einen Streich. Junfermann Verlag, Paderborn
Blankertz, S.(1996): Gestalt begreifen, Peter Hammer Verlag, Köln. Arbeitsbuch zu den Klassikern)
Clarkson, P., Mackewn, J.(1995).: Frederick S. Perls und die Gestalttherapie. EHP, Köln
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Perls, L (1988), Leben an der Grenze. Essays zur Gestalttherapie. EHP, Köln P
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Votsmeier-Röhr, A. (2005): Das Kontakt-Support-Konzept von Lore Perls und seine Bedeutung für die heutige Gestalttherapie. Gestalttherapie, 19, 2, 29-39.)
Goodman, P. (1975):Das Verhängnis der Schule. Athenäum-Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main
Ders. (1977): Anarchistisches Manifest.- Telgte-Westbevern : Büchse der Pandora, 1977
Ders.(1978): Erziehung, Zwangsjacke oder Freiheit? Einige Anarchisten Göttingens
Ders. (1989): Kritischer Pragmatismus. EHP, Köln
Ders.(1992): Natur heilt. EHP, Köln
Ders. (1994): Stoßgebet und anderes über mich
Ders. (1994): Communitas. Köln : EHP, 1994
Blankertz, S.(1998): Der kritische Pragmatismus Paul Goodmans : Zur politischen Bedeutung der Gestalttherapie, Peter Hammer Verlag, Wuppertal;
Blankertz, S .(1998).: Die Therapie der Gesellschaft. Peter Hammer, Wuppertal
Blankertz, St. (1990): Gestaltkritik: Paul Goodmans Sozialpathologie in Therapie und Schule. EHP, Köln
Polster, E.(1987): Jedes Menschen Leben ist ein Roman wert. EHP, Köln
Polster, E. u.a. (2002): Das Herz der Gestalttherapie. Peter Hammer, Wuppertal
Polster, M(1994).: Evas Töchter. Frauen als heimliche Heldinnen. EHP, Köln
nach obenBlankertz, S.; Doubrawa, E. (2005): Lexikon der Gestalttherapie. Peter Hammer , Wuppertal P
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Hochgerner,M., Hoffmann-Widhalm,H., Nausner,L.(2003), GestalttherapieFacultas Universitätsverlag, Wien (enthält wesentliche Beiträge von vielen LehrtherapeutInnen der FS IGT zu allen wesentlichen Bereichen der Gestalttherapie!)P Einzelartikel werden noch mal genannt!
Hutterer-Krisch.R. et.al.(1999):Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis-Bezug. Facultas Universitätsverlag, Wien
Krisch, R./ Ulbing, M. (1992): Zum Leben finden. Beiträge zur angewandten Gestalttherapie. EHP, Köln P
100 Jahre Fritz Perls (1994), Facultas-Universitätsverlag , Wien Tagungsband zum 100. Geburtstag von F. Perls 1994. Dieser Band enthält fundierte kritische Beiträge
Naranjo, C. (1996): Gestalt – Präsenz, Gewahrsein, Verantwortung, Arbor-Verlag
Polster E. und M. (2001): Gestalttherapie. Theorie und Praxis der integrativen Gestalttherapie. Peter Hammer Verlag, Wuppertal P
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Wheeler, G.(1993): Kontakt und Widerstand. Ein neuer Zugang zur Gestaltherapie. EHP, Köln
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nach obenHusserl E. (1986): Das Problem der Lebenswelt , aus: Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, in: E.Husserl, Phänomenologie und Lebenswelt. Ausgewählte Texte II, Stuttgart 1986, 220-292
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Ders.(2002): Bruchlinien der Erfahrung. Phänomenologie- Psychoanalyse-Phänomenotechnik. Suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Frankfurt/Main
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Zahavi, D.(2007):Phänomenologie für Einsteiger. UTB 2935, Wilhelm Fink, Paderborn P
nach obenAnna S.(1997), Ich will sein wie du – Chronik einer therapeutischen Idealisierung. Gestalt – Publikationen Heft 26, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg
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Votsmeier-Röhr, A. (2003): Die dialogische Haltung in der therapeutischen Beziehung. Gestalttherapie als „Prozess-Erfahrungs-Ansatz“. Vortrag auf der Tagung „GestalttherapeutInnen im Dialog mit Leslie Greenberg“ des IGW, Würzburg, 14.-16. Nov 2003
Yontef, G.M. (1999).: Awareness, Dialog, Prozess. Auf dem Weg zu einer relationalen Gestalttherapie, EHP, Köln P
nach obenBeisser A. R.: Wozu brauche ich Flügel?, Hammer
Ders (1970)., The Paradoxical Theory of Change. In:Fagan, J., Shepherd I.L. (1970), Gestalt Therapy Now, Palo Alto; deutsch unter: www.gestalt.org/paradox/htm PSiehe auch: Bock, W.(2006), „Es ist wie es ist sagt die Liebe“. In: Gestaltkritik I – 2006
Bocian B./.Staemmler F.-M (Hg.)(2000): Gestalttherapie und Psychoanalyse. Berührungspunkte – Grenzen – Verknüpfungen, Göttingen P (wichtig für Unterschiede und Gemeinsamkeiten)
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Dreitzel, H.P.(2007): Reflexive Sinnlichkeit. Mensch - Umwelt – Gewahrsein. EHP, Köln P
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Mehrgardt, M. (1994): Erkenntnistheoretische Grundlegung der Gestalttherapie. Münster
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Portele, G. H. (1997): Der Mensch ist kein Wägelchen, EHP, Köln
Rumpler, P.(2004): Soziokulturelle und biografische Voraussetzungen bei der Theoriebildung von Gestalttherapie durch Fritz und Lore Perls. In: Hochgerner,M., Gespräch. Peter Hammer Verlag, Wuppertal
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Frank-M. Staemmler (Hg.)(2001): Gestalttherapie im Umbruch. Von alten Begriffen zu neuen Ideen. EHP, Köln
Strümpfel, U.(2006): Therapie der Gefühle. Forschungsbefunde zur Gestalttherapie. EHP, Köln 2006 (nicht unbedingt P, doch Absicherung der Ergebnisse der Gestalttherapie durch qualitative Untersuchungen)
Spagnuolo Lobb M. / Amendt-Lyon, N.(2006): Die Kunst der Gestalttherapie. Eine schöpferische Wechselbeziehung. Springer, Wien
Walter, H.J.(1985): Gestalttheorie und Psychotherapie, Opladen 1985
Wheeler,G. (2006):, Jenseits des Individualismus. Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung. Peter Wuppertal
Yalom, I.(2005): Existentielle Psychotherapie. EHP, Köln
nach obenArbeitskreis OPD (Hg.)(2006): Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD-2. Hans Huber Verlag, Bern
Beck, D.(1984): Krankheit als Selbstheilung. Frankfurt a. M.
Dreitzel, H. P.(2004): Gestalt und Prozess. EHP , Köln P
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Staemmler, F.- M(1993): Therapeutische Beziehung und Diagnose, Erste Schritte hin zu einer gestalttherapeutischen Diagnostik Klett-Cotta KrankheitsbegriffP
Ders.(unter Mitarbeit von Bock W.) (1998):Verstehen und Verändern – dialogisch-prozessuale Diagnostik. Gestalt-Publikationen Heft 30, Zentrum für Gestalttherapie Würzburg Ders.(2005), Der eine braucht die andere – Dialog und Interpretation, Gestalt Publikationen Heft 39, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg
Ders.(1990), Etiketten sind für Flaschen, nicht für Menschen – Anmerkungen zur Diagnostikdiskussion. Gestalt-Publikationen Heft 10, Zentrum für Gestalttherapie, Würzburg Stemberger , G. (2002)(Hg.): Psychische Störungen im Ich-Welt-Verhältnis. Gestalttheorie und psychotherapeutische Krankheitslehre. Krammer Verlag
nach obenBaer, U. (2007) Gefühlssterne, Angstfresser, Verwandlungsbilder. Kunst- und Gestaltungstherapeutische Methoden und Modelle . Affenkönig
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Greenberg L.S.,N. Rice L.N., Elliot, R.: Emotionale Veränderungen fördern, Junfermann Yalom, I.D.(1996): Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie. Stuttgart
nach obenBeaumont, H.(1988): Ein Beitrag zur Gestalttherapietheorie und zur Behandlung schizoider Prozesse. Gestalttherapie 2, S 16 – 26 P
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Votsmeier-Röhr, A. (1999): Borderline-Störung & PatientInnen auf geringem Strukturniveau. In: Jahresbericht 1998/1999 (31-34). Klinik für Psychosomatische Medizin Bad Grönenbach. Wagner, G. & Votsmeier-Röhr, A. (1999): Substanzabhängigkeiten. In: Jahresbericht 1998/1999 (25-27). Klinik für Psychosomatische Medizin Bad Grönenbach.
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